Für Jugendämter

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Guten Tag!

Als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter des Jugendamtes brauchen Sie die wichtigsten Informationen zu unserem Leistungsangebot, beispielsweise die aktuellen Entgelt- und Leistungsvereinbarungen?

Unten in der Liste finden Sie alle relevanten PDF-Dateien zum Download.

In den linken Untermenüs haben wir die Fakten zu Aufnahmeanfragen, zum Leistungsangebot stationär, zu den Zielgruppen und den Rechtsgrundlagen zusammengefaßt.

Sie suchen Informationen zu den anderen Hilfeformen

Sie vermissen hier Informationen? Mailen Sie doch einfach dem Vorstand.

Downloadbereich für Jugendämter

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Bezeichner Datum
Aktuelle Leistungs- und Entgeltvereinbarungen.pdf 28.07.2016
2017 Verzeichnis rechtsfaehige kirchliche Stiftungen in der Dioezese Rottenburg-Stuttgart.pdf 25.03.2017
2016 Zuschuss Elternbeitrag durch Ostalbkreis - Infoblatt.pdf 30.08.2016
2016 Zuschuss Elternbeitrag Antrag auf Jugendhilfe.pdf 30.08.2016
2016 Zuschuss Elternbeitrag - Erklaerung der Sorgeberechtigten.pdf 30.08.2016
2016 Zuschuss Elternbeitrag - Bestaetigung Kita.pdf 30.08.2016
2016 Kindertagesstaetten Entgeltordnung ab 1.9.2016.pdf 30.08.2016
2016 Fachkraftkatalog 09-2016.pdf 27.09.2016
2015 Verzeichnis rechtsfaehige kirchliche Stiftungen in der Dioezese Rottenburg-Stuttgart.pdf 22.04.2015
2015 QEV Marienpflege.pdf 22.04.2015
2015 KVJS Heimverzeichnis Ba-Wue.pdf 15.06.2015
2015 Fachkraftkatalog 11-2015.pdf 11.01.2016
2014 Merkblatt JA Zuschuss Kita.pdf 22.04.2015
2013 Vereinbarung Ostalbkreis 31 und 77 SGB VIII -SPFH-.pdf 22.04.2015
2013 Vereinbarung Ostalbkreis 30 und 77 SGB VIII -Erziehungsbeistandschaft-.pdf 22.04.2015
2013 Vereinbarung Ostalbkreis 27 und 77 SGB VIII -Familienorientierte Unterstuetzungshilfe-.pdf 22.04.2015
2012 Systemische Vision der Marienpflege.pdf 22.04.2015
2011 Ethik-Richtlinien der DGSF.pdf 22.04.2015
2010 Kindertagesstaetten QM-Zertifikat Biberburg und Igelnest.pdf 22.04.2015
2009 Konzeption Flexible Hilfe Sept. 2009.pdf 22.04.2015
2008 Entgelt Marienpflege Rupert-Mayer-Schule.pdf 30.11.2016
2007 Vereinbarung Ostalbkreis SGB VIII 8a und 72a.pdf 22.04.2015
2007 Schulvertrag Rupert-Mayer-Schule Marienpflege 2007.pdf 22.04.2015
2007 Leistungsvereinbarung Marienpflege Inobhutnahme 2007.pdf 24.04.2015
2003 Jugendhilfe-Effekte-Studie JES-Studie 2003.pdf 24.04.2015

Übersicht zu allen aktuellen Leistungen und Entgelten

In dem PDF finden Sie sämtliche aktuellen Leistungs- und Entgeltvereinbarungen. 

Die für die Hilfeleistung entstehenden Kosten verrechnen wir i.d.R. mit dem Jugendamt. Die Eltern müssen sich - je nach Hilfeart, Einkommen und Vermögen - aufgrund der gesetzlichen Regelungen des SGB VIII daran beteiligen. 

So erreichen Sie uns

Kinder- und Jugenddorf Marienpflege
Dalkinger Str. 2
73479 Ellwangen

Tel. 07961 884-0
Fax 07961 884-222

E-Mail: info(at)marienpflege.de
Internet: www.marienpflege.de

DGSF-empfohlene Einrichtung

Die Marienpflege wurde am 4.4.2014 mit dem DGSF-Qualitätssiegel für besonders familienorientiert-systemisch arbeitende Einrichtungen ausgezeichnet - als vierte Jugendhilfeeinrichtung bundesweit und als erste in Süddeutschland.

 

Jugendhilfe-Effekte-Studie

Die Marienpflege war an dieser Studie des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe Mainz und des Bundesverbandes katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen (BvKE) aktiv beteiligt. 

Gerade in Anbetracht der aktuellen Fachdiskussionen um Qualitätsentwicklung und wirkungsorientierte Steuerung in der Kinder- und Jugendhilfe kommt einer qualifizierten Studie, welche die Effekte und ihre zugrunde liegenden Wirkfaktoren evaluiert, eine besondere Bedeutung zu. Die Ergebnisse der Jugendhilfe-Effekte-Studie (JES) ermöglichen differenzierte Aussagen, von welchen Hilfen in welchem Maße und wann Effekte erreicht werden – aber auch welche Faktoren für Erfolg und Misserfolg verantwortlich sind.

Ermöglicht wurde das bisher umfangreichste Forschungsprojekt in der Kinder- und Jugendhilfe Deutsch­lands durch das Bundes­ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, anteilig durch die Bundesländer Bayern, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen, den Landeswohlfahrtsverband Baden sowie durch den Deutschen Caritasverband. Die multizentrische Studie mit einer Laufzeit von 1995 bis 2000 weist eine Reihe von Besonderheiten auf: Die Stichprobe setzt sich aus 233 Hilfen zusammen, welche sich gleichmäßig über fünf Hilfearten und fünf Bundesländer verteilen. Erhoben wurde auf der Basis eines aufwändigen pros­pektiven Längsschnittsdesigns mit einem umfassenden und alle Qualitätsdimensionen berücksichtigenden Instrumentarium und unter Miteinbeziehung aller am Hilfeprozess Beteiligten (Jugendamt, Leistungserbringer, Kind und Eltern). Um das in der Kinder- und Jugendhilfe vorliegende viel­schichtige Wirkungsgefüge erkennen zu können, kamen komplexe multivariate Analysemethoden zum Einsatz.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ikj-mainz.de und www.bvke.de

Die Kurzfassung der JES-Studie (8 Seiten) können Sie hier als PDF downloaden.

Die Langfassung "Effekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe" (574 Seiten!) finden Sie als Download beim IKJ.