Gästebuch
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chris price aus 71665

Monday, 07.06.10 14:56

schöne grüße von chris price an nathalie,daniela timo weiss.markus,volker haug.daniel hunke.daniel schenk .SELDA

 

sven howanski aus schorndorf

Monday, 07.06.10 00:05

hey lezuz liebe güsse von mir price wenn du dass liest dass ist meine nummer melde dich ma digger mfg sven
01624396354

 

Hans-Peter Reutemann aus Wangen im Allgäu

Tuesday, 01.06.10 21:53

Hallo,wer war von 1953 bis 1962 in der Marienpflege.
Meldet euch

 

Tobias Hamm aus 71384

Tuesday, 01.06.10 04:54

Hallo alle zusammen bin jetzt heil und sicher auf dann stuttgarter boden gelandet. Viele grüße von weinstadt ganz besonders doris schnirch, gabi abele, harrald wolf.

 

Peter Blickle aus Bayern

Saturday, 08.05.10 17:07

An alle Ehemalige.
Ich muß wirklich sagen, dass die Marienpflege eine gute Einrichtung ist. Ich war mitte in den 60ern bis mitte den 70ern dort. egal was dort passierte mit einzelnen, es waren einzelne, die gegen die Leitlinien, der marienpflege, Kinder erzogen- Nachdem ich Akteneinsicht hatte, ist mir klar geworden, wie schwierig die damalige Zeit war, was aber nicht rechtfertigt, was einzelnen passierte. Ich schätze Herrn Erwin Knam sehr und bewundere sein Einsatz, Tatkraft, was er bewirkt hat, als er damals anfing, sehr. Was Herrn Jung und erwin Knam besonders ausmacht, ist die Stellungsnahme zu den Missbräuche. Offen was zu erwähnen, wo andere hoffen, man könnte es totschweigen, das zeigt nicht nur Charakter sondern auch Mut.Sollte jemand betroffen sein, ruft Herrn Jung an, er hat ein offenes Ohr und nimmt sich zeit.Ich bedanke mich auf jedenfall bei den Beiden, denn sie haben mir Antworten gegeben, wo ich glaubte ich bekomme sie nie.Eine Lebensweisheit die Ich lebe:
Je größer die Schuld, umso größer die Vergebung.
In diesem Sinne und vielleicht treff ich den einen oder anderen, beim Ehemaligen Treffen,
Peter Blickle

 

Ergard Dollinger aus Kißlegg im Allgäu

Friday, 07.05.10 23:48

Lieber Herr Knam - erlauben Sie mir die persönliche Anrede, denn Sie haben es verstanden, die Herzem ihrer Schützlinge zu erobern.
Aus meinem Leben als Lehrer weiß ich, wie wichtig für eine erfoögreiche pädagogische Arbeit das Vertrauen der Schüler ist.
Ich erinnere mich oft an die Zeit in der Marienpflege. Leider erlaubt es meine knapp bemessene Freizeit nicht, öfters bei Ihnen vorbei zu schauen. Das ist schade, denn ich bin genauso wie andere am Wachsen und Gedeihen dieser Einrichtung interessiert.
Ihnen und allen Mitarbeitern wünsche ich weiterhin eine gute und erfolgreiche Zeit.
Mit freundlichen Grüßen,
Erhard Dollinger

 

Horst Röder aus 89233 Neu - Ulm

Tuesday, 27.04.10 18:15

Hallo Leute !
Wer war in den Jahren 1953 bis 56 in
der Marienpflege? Bitte melden !

 

Gerd Möller aus Stuttgart

Thursday, 22.04.10 08:47

Liebe Marienpflegler,
ich war 1960/62 Zögling in der Marienpflege. Meine Eltern waren Flüchtlinge aus dem Sudetenland und hatten begonnen im Aufschwung der Wirtschaftswunderjahre wieder eine Existenz aufzubauen. Die Wohnungsnot war noch vorhanden, besonders für die Familien der Flüchtlinge, für die zwar Wohnungen gebaut wurden, aber 3 Zimmer Küche, Bad auf ca 60 m² war für meine Eltern und uns vier Kinder viel zu klein. Und für etwas größeres reichte das Gehalt meines Vaters noch nicht.
Ih war damals ein wenig "rebellisch" und meine Mutter hatte ihre liebe Mühe mit mir. Auch unserem Stadtpfarrer Milla bin ich aufgefallen. Der hatte meinen Eltern auch empfohlen mich doch in der Marienpflege anzumelden. In einer Gruppe gleichaltriger Jungs, könne man mein Temparament etwas in die richtigen Bahnen leiten. In der Gruppe Robinson unter Schwester Seraphia fand ich neue Kameraden.
Rückblickend darf ich sagen, die Erziehung, die zur damaligen Zeit in der gesamten Gesellschaft etwas strenger war, hat mich gelernt, mich in eine Gruppe wieder einzuordnen. Meine schulischen Leistungen wurden schlagartig besser. Ich habe zwar damals den Wechsel auf die Realschule nicht vorgenommen, war aber ab der sechsten Klasse in der Hauptschule immer unter den drei Besten. So konnte ich als Hauptschüler ein Lehre als Bankkaufmann bei der Dresdner Bank beginnen, wurde Bankprokurist bei der Schweizerischen Credit Suisse und bin seit 1994 selbsständiger Vermögensberater. Seit 1974 verheiratet hat mir meine Frau zwei hübsche intelligent Töchter geschenkt, von der eine nun ihr Studium der Geschichte und Deutsch in München/Tübingen abschließt, die zweite Tochter macht in Vorbereitung auf ein Medizinstudium eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester am Robert Bosch Krankenhaus.
Ende März bin ich zur Wallfahrtskirche Schönenberg gefahren, habe in Ellwangen den Palmsonntaggottesdienst besucht und mich bei unserem Herrn bedankt für ein bewegtes, aber erfolgreiches und gesundes Leben von nun fast 60 Jahren bedankt. In diesen Dank habe ich auch Schwester Seraphia und Herrn Pfarrer Knam mit einbezogen, die mir in einem entscheidenden Moment meines Lebens, den richtigen Kick in die richtige Richtung gegeben haben. Lassen Sie sich durch die Meldungen die durch die Medien gejagt werden nicht verunsichern. Sehen sie so manche Ohrfeige im Lischt dieser Zeit. Von den Schwestern hatte ich nie auch nur eine Strafe erhalten, geschweige denn eine Backpfeife. Wer aus meiner persönlichen Erfahrung rüde mit uns Kindern umgegangen ist, waren die Lehrer in Stuttgart in der öffentlichen Schule, vor denen ich Angst hatte und oft auch Tatzen und Ohrfeigen bekam.
Ihnen und Ihrem gesamten Team wünsche ich eine erfolgreiche Arbeit. Geben Sie den Kindern diese Erfahrung weiter. Wir sind als Kinder Gottes alle gleich und eine gute und strenge (heute sagt man konsequente) Erziehung wie ich Sie in der Marinepflege in der Zeit erhalten habe in der meine eigene Mutter familiär überlastet war, hat mir sehr geholfen im Leben zurecht zu kommen. Geben Sie den Kindern den Mut, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Mit Gottes Hilfe und dem selbstvertrauen auf die eigene Stärke stehen den Kinderrn heute alle Wege offen.
Vielen Dank und nochmals liebe Grüße

Gerd Möller

 

Robert Müller aus Nauen 14641

Sunday, 11.04.10 21:11

Hallo Ihr alle,ich war von 1985 bis 1988 in Haus 2 bei der Sr. Magda und wollte mich mal umhören wann das Ehemaligen Treffen wieder mal statt findet.Ich weiß das ich mich schon lange nicht mehr gemeldet habe aber ich habe auch eine Schwere Krise durchgestanden.Ich bin dank der Fazenda wieder auf den Beinen und möchte alle von damals grüßen unteranderen Tommy und Markus und viele mehr.
Grüße auch an Erwin Knam und Herrn Sittler und Herrn Hackenberg.
Es wäre schön wenn ihr mir die Daten per mail schickt wann das Ehemaligentreffen ist wenn es sowas noch gibt.
Mfg
Robert Müller

 

Katja Sussek geb. Thieme aus 97078 Würzburg

Wednesday, 31.03.10 20:41

Hi Daniel. Wollte mich schon länger melden, bin aber Umgezogen. Schön mal wieder von dir zu hören. Hab gelesen, du wohnst in Abtsgmünd! Wäre schön, wenn du mir schreibst und mehr von dir erzählst! Ganz liebe Grüsse an dich! Es grüßt Katja

 
 

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